Um Klima- und Energieziele der EU zu erreichen, ist es notwendig in nachhaltige Projekte zu investieren. Als gemeinsames Klassifizierungssystem für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten schuf die EU mit der Taxonomie-Verordnung eine (Definitions-)Grundlage, die auch bei der Gebäudesanierung und -revitalisierung zum Einsatz kommt.
Die taxonomiekonforme Sanierung von Bestandsgebäuden ist ein ganz wesentlicher Schritt Klimaschutzziele zu erreichen. Dabei geht es unter anderem um die Verbesserung der Energieeffizienz und der Wassernutzung, die Schadstoffreduktion, aber auch um die Förderung der Kreislaufwirtschaft.
Das Seminar widmet sich der Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln und präsentiert Erkenntnisse aus drei Jahren Forschungsvorhaben CircCon.
Begrüßung durch OFI Geschäftsführer Michael Balak
14:00 Uhr Das Projekt CircCon – Ziele und Überblick
Peter Kremnitzer und Michael Balak | OFI
14:30 Uhr Unbezahlbare Daten – Goldgräberstimmung in der Bestandserhebung
Thomas Hoppe | HOPPE architekten ZT GmbH
15:00 Uhr EU Taxonomiekonforme Gebäudesanierung – Chancen und Grenzen
Bernhard Derler | AEE Institut für Nachhaltige Technologien
15:30 – 16:00 Uhr Pause
16:00 Uhr Der zukunftssichere taxonomiekonforme Bestand: Anforderungen erkennen, Risiken vermeiden, Potenziale nutzen
Sebastian Krautzer | ATP sustain GmbH
16:30 Uhr Vom BIM-Modell zum Gebäudepass: Praxisnahe Integration von Nachhaltigkeitsdaten in den Planungsprozess
Helene Teufl und Lisa Wronski | pde Integrale Planung GmbH
17:00 Uhr EU-Taxonomie und Kreislaufwirtschaft
Peter Kremnitzer | OFI
17:30 Uhr Wohin mit den Baurestmassen? – Recyclingmöglichkeiten in Österreich
Thomas Kasper und Ricarda Frühwirth | PORR Umwelttechnik GmbH
18:00 – 18:30 Uhr Abschlussdiskussion / Zusammenkunft
